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Augustin-Group

Herbstzeit ist Unfallzeit

sichern Sie sich rechtzeitig ab

Mit der beginnenden Herbstzeit wird es auch wieder Wildsaison. Autofahrer müssen jetzt besonders vorsichtig fahren. Außer im Mai passieren - statistisch gesehen - die meisten Wildunfälle in den Herbstmonaten Oktober und November. Gut beraten ist, wer die richtige Kfz-Versicherung hat. Auf welche Faktoren es dabei ankommt, und was Sie tun können, um Ihren Beitrag zu senken, erfahren Sie hier.

Besonders während der Morgen- und Abenddämmerung kommt es häufiger zu Wildwechsel auf Landstraßen, daher ist hier die Gefahr am größten, dass Ihnen ein Reh ohne Vorwarnung vors Auto springt. Wenn nicht Rehe, dann sind es Wildschweine oder ein Fuchs. Knapp 240.000 Mal kam es 2014 zu Zusammenstößen zwischen Autos und wilden Tieren. Die meisten Wildunfälle richten auf Fahrerseite „nur“ einen Blechschaden an, der im Jahr 2014 allerdings zu Versicherungskosten in einer stattlichen Höhe von 575 Millionen Euro führte. Solche Unfälle sind meist unabhängig vom eigenen Fahrvermögen, da sie sehr schwer zu vermeiden sind. Laut der Unfallforschung der Versicherer (UDV) konnten auch diverse Maßnahmen wie Duftbarrieren, optische oder akustische Reflektoren, Rückschnitt der Hecken und Sträucher am Straßenrand, oder das Anbringen von Wildwechselschildern an besonders auffälligen Stellen die Zahl der Wildunfälle nicht nachweislich verringern.

Umso wichtiger ist es, dass Sie im Schadenfall abgesichert sind. Doch zu viel will natürlich niemand für seine Kfz-Versicherung zahlen. Wussten Sie, dass sich die Prämie für Ihre Kfz-Versicherung aus verschiedenen Faktoren zusammensetzt, und, dass Sie zwar nicht auf alle dieser Faktoren Einfluss nehmen können, aber mit der richtigen Kfz-Versicherung bis zu 850 Euro im Jahr sparen können?
 
So wird der Beitrag der Kfz-Versicherung errechnet
Zur Ermittlung des Kfz-Versicherungsbeitrages werden einmal fahrzeugbezogene Faktoren, und einmal personenbezogene Faktoren herangezogen. Zu den fahrzeugbezogenen Faktoren zählt die Kilometerzahl pro Jahr, die Regionalklasse (hier wird die Unfallhäufigkeit am Hauptwohnsitz des Fahrzeughalters zugrunde gelegt und eine Risikoeinschätzung vorgenommen. Je höher das Risiko, desto höher der Versicherungsbeitrag), die Typklasse (vereinfacht: Fahrer von Sportwagen werden als risikoreicher eingeordnet, als Fahrer von Familienwagen – und auch hier steigt die Versicherungsprämie mit dem Risiko) und der Fahrzeughalter beim Kauf.



Zu den personenbezogenen Faktoren zählen die Schadenfreiheitsklasse, die Höhe der Selbstbeteiligung und der Fahrerkreis. Je mehr unfallfreie Jahre ein Fahrer nachweisen kann, umso besser die Schadenfreiheitsklasse, in die er eingestuft wird. Dies wiederum wirkt sich positiv auf die Versicherungsprämie aus. Wer eine höhere Selbstbeteiligung im Schadensfall in Kauf nimmt, kann ebenfalls eine Senkung der Versicherungsprämie bewirken. Auch eine Werkstattbindung, ein fester Garagenstellplatz und ein Fahrsicherheitstraining können Ihnen dabei helfen, Ihren Beitrag zu senken.

Der richtige Zeitpunkt zum wechseln
Doch wann ist der beste Zeitpunkt, um die Versicherung zu wechseln? Nachdem Sie sich online informiert haben, welche Versicherung für Sie die geeignete ist, können Sie Ihre alte (bestehende) Kfz-Versicherung jedes Jahr bis Ende November zum 31. Dezember kündigen. In besonderen Fällen besteht auch ein Sonderkündigungsrecht. Konkret können Sie Ihre Police im Schadensfall, bei einer Preiserhöhung oder beim Fahrzeugwechsel auch unterjährig kündigen. Und wer im Versicherungswesen arbeitet oder Beamter ist, kann sich gleich doppelt freuen, denn für manche Berufsgruppen gelten Sondertarife!
 

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