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grande2012

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Montag, 12. August 2013, 21:41

TURBO vs SAUGER

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hey leute
wie die überschrift es schon sagt gehts hier um die beiden verschiedenen motorkonzepte.
was findet ihr besser, und warum?
wird bestimmt mal interessant diese diskusion :thumbup:
wir können hier auch gut über die veschiedenen tuningmöglichkeiten diskutieren um so etwas inspiration zu schaffen :thumbup:


also ich finde sauger motoren besser ,sie haben eine homogenere kraftabgabe und sind so auch viel besser für die rennstrecke geeignet als turbomotoren.

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IgorGlock

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2

Montag, 12. August 2013, 21:48

Wenn's nur um Benziner geht:
Turbo => sparsam schnell fahren
Sauger => gleichmäßig (alles)

Sauger ist auch ein Turbomotor wenn der Turbo ausgeschaltet ist. Also lässt sich aus Turbomotor sparsam langsam fahren, nur hab' gehört das das garnicht gut für den Turbo ist.

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grande2012

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Montag, 12. August 2013, 21:52

natürlich es geht nur um den benziner, hab ich vergessen :D

turbo is nich wirklich sparsam und er läuft immer mit und versorgt den motor immer mit kühler komprimierter luft auch wenns teilweise (leerlauf, langsames fahren) nur ganz wenig is.

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cingsgard

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Montag, 12. August 2013, 22:05

Turbomotoren gibt es ja schon lange. Alfa Romeo hat den ersten Turbolader ca. 1910 verbaut. Populär sind die Turbolader dann Mitte der 1970er Jahre geworden, als Porsche es schaffte, den 917 als erstes Rennauto für Rundstrecken mit Turboladern auszurüsten. Sie waren der Konkurrenz weit überlegen.

Die Sauger hängen im Gegensatz zu den Turbos viel besser am Gas und ihre Leistung entfaltet sich gleichmäßiger. Somit sind sie für Rundstrecken noch immer besser geeignet als die Turbos.

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IgorGlock

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Montag, 12. August 2013, 22:18

Bei Turbo kommt dieser Leistungs-Hügel... vll. wenn der Rennfahrer nicht so damit begabt ist, kann es Grip kosten.
Bin aktuelle VW 1.4 Turbo gefahren, kann aber von KEINEN großen Hügel berichten... der hat PERMANENT 200 NM an der Achse ab 1500 Umdrehungen.

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BretRacer

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Dienstag, 13. August 2013, 00:00

also ich persönlich würde definitiv zu turbomotoren tendieren! allein aufgrund des höheren drehmoments, welches mit einem saugmotor kaum zu stande kommt.
ausser man nimmt einen v8, aber der spült sich auch gern ein paar mehr liter durch!

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Dienstag, 13. August 2013, 07:30

Wenn's nur um Benziner geht:
Turbo => sparsam schnell fahren
Sauger => gleichmäßig (alles)

Sauger ist auch ein Turbomotor wenn der Turbo ausgeschaltet ist. Also lässt sich aus Turbomotor sparsam langsam fahren, nur hab' gehört das das garnicht gut für den Turbo ist.

Was ich schonmal hatte, ich mag Turbos nicht, zu teuer wenns kaputt geht und verleitet zum flotten fahren was Sprit kostet.

Wilfried
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Dienstag, 13. August 2013, 07:45

Ich wär für einen Kompressor ^^
Ich will so sterben wie mein Grosvater, im Schlaf, und nicht brüllend und schreiend wie sein Beifahrer ^^

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ben_der

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Dienstag, 13. August 2013, 11:25

Turbomotoren gibt es ja schon lange. Alfa Romeo hat den ersten Turbolader ca. 1910 verbaut. Populär sind die Turbolader dann Mitte der 1970er Jahre geworden, als Porsche es schaffte, den 917 als erstes Rennauto für Rundstrecken mit Turboladern auszurüsten. Sie waren der Konkurrenz weit überlegen.

Die Sauger hängen im Gegensatz zu den Turbos viel besser am Gas und ihre Leistung entfaltet sich gleichmäßiger. Somit sind sie für Rundstrecken noch immer besser geeignet als die Turbos.


Porsche 917/30 sind damals mit bis zu 1200PS im Qualy Trimm gefahren.

Schon in den 80iger Jahren, in der Deutschen Rennsport Meisterschaft gab es ein Fahrzeug das mit einem Turbo ausgestattet war und der Motor quasi keinen Turbo Lag hatte, der Zakspeed Ford Capri Turbo (935 und so mal außen vorgelassen)
Heutzutage gibt es genug Autos die mit Turbomotoren auf Rennstrecken unterwegs sind, Nissan GTR GT3 (Schulze Motorsport z.B.), dann das Turbinchen von Alzen vor einigen Jahren (996Porsche Turbo), in der WTCC die Fahrzeuge mit Turbos, die Monoturbos von den Audi LMP Fahrzeugen (sind zwar Diesel, kommen jetzt ja aber auch in er F1 in Benzinern). Dann der Scirocco GT24 mit dem 2 Liter TSI Motor der 325ps / 340nm leistet und in seiner Klasse beim 24h Rennen top dabei ist. Der Raeder TTRS mit 5 Zylinder TFSI Motor...

Deine Aussage mit Sauger hängen besser am Gas mag auf den ersten Blick ja stimmen nur eben nicht mehr unbedingt auf Rennautos zustimmen.
Außerdem ist es Käse hier Turbo Rennfahrzeuge mit Turbo Straßenfahrzeugen zu vergleichen, da ein Straßenauto immer ein Kompromiss ist.

Und ich kann dir sagen, ich hab an meinem Turbo quasi keine Verzögerung in der Gasannahme mehr, der Motor reagiert auf jeden noch so kleinen Impuls am Gaspedal...
Noch dazu ist man auf Rennstrecken nie in nem Drehzahlbereich unterwegs der nur annähernd am "Turboloch" ist, sprich sobald man wieder aufs Gas dappt ist Ladedruck da und die Leistung liegt an. Die Drehmomentkurve hat dann auch keinen abartigen Peak mehr wie als wenn der Turbo bei seinen z.B. 2500 U/min einsetzt. Noch dazu werden keine überdimensionierten Turbos eingebaut, da das Ziel ja die bestmöglichste Rundenzeit/Fahrbarkeit ist und nicht die maximalste Leistung.
Das Problem ist nur, das man differenzieren muss...die meisten Leute privat, die nicht Rundstrecke fahren, wollen einfach nur so viel PS wie möglich um möglichst schnell gerade aus zu sein. Leute die sich auf der Rundstrecke bewegen (privat), denen ist es meist nicht so wichtig ob ihr Auto 600ps hat, denen geht es halt mehr um die Fahrbarkeit...aber das ist ein endloses Thema das man nicht diskutieren braucht, da jeder einen anderen Geschmack hat.
Technisch schenkt es sich nicht viel, der mit 600ps braucht halt Stabilere Motor, Getriebe, Antriebsteile etc...der wo mit 300ps über die Rundestrecke bläst, braucht das auch, da das Fahrzeug länger am Limit bewegt wird...
Wichtig ist nur, zu wissen wo man am Motor hinfassen muss damit es eine Verbesserung bringt, die dann auch Standhaft ist.

Igor...
dem Turbo ist es herzlich egal ob du untertourig fährst oder nicht. Den Turbo kann man genau so sparsam fahren wenn man sich an die allgemeinen Regeln für Spritsparen hält.
Der große Vorteil vom Turbo ist eben das früh anliegende Drehmoment, dadurch muss man weniger Schalten und kann allgemein im Verkehr besser mitschwimmen. Ich kann z.B. im 4. Gang von 50-150 ohne Probleme fahren. Da musst du bei nem kleinen Sauger 1-2 runterschalten, dass da überhaupt was vorwärts geht. Der Turbo säuft eben wenn man Vollgas fährt, aber das tut nen Sauger auch, nur halt nicht ganz soviel weil weniger Druck im Brennraum herrscht und deswegen weniger Benzin eingespritzt werden muss.


Ich persönlich mag eigentlich beides,
nen alter E30 mit seinem 2.5 Liter Reihensechser macht sau Laune, einfach weil der Motor für einen Sauger viel Drehmoment produziert, andererseits mag ich Turbomotoren, da die einfach aus kleinen Motoren auch noch Leistung rausquetschen und ordentlich Drehmoment haben und dass dann auch wieder spaßig ist.
Richtig lustig wirds dann halt bei nem 3 Liter Turbo...aber das gibts heute Bezahlbar ja sowieso nichtmehr (bei neuen Autos).
Und vorallem freu ich mich schon auf meinen 2 Liter Boxer Turbo :love:

grande2012

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10

Dienstag, 13. August 2013, 18:01

wusstet ihr, nicht porsche sondern BMW war der erste hersteller in deutschland der einen serienwagen mit einem turbo ausgerüstet hat, es was er 2002ti turbo.
nur mal so am rande :D


ganz populär wurde der turbo auch durch audi als der s1 die gruppe B dominierte.
heute gibt es ja so einige systeme um dieses turboloch zu unterbinden und die leistungsabgabe gleichmäßiger zu gestalten, wie z.b. das anti lag system, allerdings strapaziert dies auch extrem den motor

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Fiatracer88

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11

Dienstag, 13. August 2013, 18:45

Vergleichen wir mal ;)
BMW 118i mit 1995 ccm und 143 ps...
190 nm bei 4250 u/min gegen mein Multiair Turbo! man staune trotz Hubraum, PS und sogar Gewichtsvorteil fühlt sich der BMW spürbar Träger an!
genauso siehts im vergleich mit dem 2l TS Alfa aus!
Wo es ausreicht im Punto zu schalten geht es bei den anderen beiden erst los!

Mir ist es aber eher Wurst ;) Der 1,4er 16v und der 1,2er 8v gingen für die Verhältnisse gut, bis sehr gut ;)
Von der "alten" Technik fange ich nicht an, das sind nochmal andere Welten.

Stefffen

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12

Dienstag, 13. August 2013, 18:53

Ein Argument gegen Turbomotoren wäre die Haltbarkeit im Gegensatz zu den Saugermotoren.
Grund dafür ist das heutige "Donwsizing", d.h. weniger Hubraum - größerer Turbo (mehr Ladedruck).
Daraus folgt schon eine geringere Haltbarkeit, da der Motor mehr belastet wird.

Ein weiterer Nachteil der Turbomotoren ist der "Turbolag", welcher jedoch oftmals nur noch bei stark getunten Motoren mit hohem Ladedruck auftritt. (Mitsubishi EVO, Subaru STi, ...).

grande2012

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13

Dienstag, 13. August 2013, 18:54

haha ich wuuste das dieses thema interessant wird :thumbsup:

ich bin heut einen 147 gta gefahren und ich liebe diesen motor, schub ohne ende und das bis in den begrenzer :thumbsup:
dann steige ich in einen abarth 180ps ein und merke dieses extreme turboloch.


der fun faktor is bei einem turbo natüluch groß durch den turbopunch aber im sauger fühle ich mich irgendwie immer besser, je höher man ihn dreht je mehr leistung gibt er ab :thumbup:

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cingsgard

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14

Mittwoch, 14. August 2013, 06:25

@ grande2012:

Der BMW 2002tii war nicht der erste Serienwagen mit einem verbauten Turbo. Er war populär und vielleicht der erste deutsche Wagen mit einem Turbolader. Aber in anderen Ländern gab es dies schon früher. Vergleiche hierzu einen Auszug aus Wikipedia :

Zitat

Bereits ab 1910 kamen erstmals aufgeladene Motoren in den Alfa-Romeo-24-HP-Modellen zum Einsatz, welche aus den von der gleichen Firma entwickelten Flugzeugen übernommen wurden (s.u.). Serien-PKW mit aufgeladenen Ottomotoren kamen in größerer Zahl aber erstmals Anfang der 1960er-Jahre in Form des Oldsmobile Turbo Jetfire (V8, Hubraum: 215 cui ≈ 3,5 Liter, 160 kW, 218 SAE-PS; für diverse Modelle) und Chevrolet Corvair Spyder (Sechszylinder-Boxer-Turbo, Hubraum: 145 cui; ≈ 2,4 Liter, 110 kW, 150 SAE-PS) auf den Markt.

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grande2012

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Mittwoch, 14. August 2013, 07:08

wusstet ihr, nicht porsche sondern BMW war der erste hersteller in deutschland der einen serienwagen mit einem turbo ausgerüstet hat, es was er 2002ti turbo.
nur mal so am rande :D


ganz populär wurde der turbo auch durch audi als der s1 die gruppe B dominierte.
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sag ich doch, er war der erste in DEUTSCHLAND.
aber das es so früh schon turbos gab hätte ich nich gedacht :whistling:

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16

Mittwoch, 14. August 2013, 07:30

Oh, hab ich ganz überlesen, daß Du nur von Deutschland geschrieben hast ;(
Kann mal passieren :)

Ja, Aufladungen gab es schon früher mittels Kompressor, Turbolader, Roots-Gebläse usw.

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Fiatracer88

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17

Mittwoch, 14. August 2013, 17:34

ich bin heut einen 147 gta gefahren.... schub ohne ende und das bis in den begrenzer....
dann steige ich in einen abarth 180ps ein und merke dieses extreme turboloch.

Ich würde mal Stark behaupten das das kein Turboloch, sondern der unterschied von 70 PS und 1800 ccm ist.....


je höher man ihn dreht je mehr leistung gibt er ab

aber da ist auch ein Knackpunkt! der Turbo, gehen wir mal vom Multiair Turbo aus, hat die volle NM schon bei ca 1800 umdrehungen!
Der bei einem ca gleichstarken Sauger liegt das bei weit über 3000 oder gar 4000 wenn nicht sogar 5000 Umdrehungen!
sprich hast du im "Drehzahlkeller" nicht die Leistung wie ein Turbo......

grande2012

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Mittwoch, 14. August 2013, 18:08

ja gut mal abgesehen der leistung und des hubraums :D
ja das stimmt auch wieder, dennoch ,wenn man einen sauger auf laune hält is er meiner meinung dem turbo überlegen, denn man gibt gas und kann ihn ziehen ohne leistung zu verlieren, beim turbo muss man irgendwann schalten um wieder ins optimale drehzahlband zu kommen

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KMAG

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19

Mittwoch, 14. August 2013, 19:34

Ich persönlich bevorzuge Sauger mit ordendlich Hubraum.
Es geht doch nichts über gleichmäßige Leistungsentfaltung.
Allerdings machen mir Sauger unter 200PS nur bedingt Spaß. Die sind oftmals sehr behäbig.
Mein Lieblingssauger hört auf das Kürzel "R32."
Ich persönlich liebe den Golf 4 R32. bzw. den Motor und dessen 3.2L Hubraum, die eine brachiale Kraft entfalten und irrsinnig viel Spaß bringen.
Jedesmal wenn ich in einem halbwegs gepflegten und gewarteten R32 sitze, den Zündschlüssel drehe und ne Runde fahre, merke ich, das dieser Motor perfekt zu mir passt. Sound, Ansprechverhalten, Leistung stimmen einfach.

Bei älteren Turbos und auch bei aktuellen nachträglich hochgezüchteten Turbos hingegen liebe ich den "Turbobums". Immer wieder schön, wenn man beim Tritt aufs Gaspedal und einsetzen des Turbos einen Tritt in die Wirbelsäule bekommt.
Nachteil dabei: Das Turboloch. Wenn man vom Gas geht und dann wieder draufsteigt, genehmigt sich der Motor halt gerne mal ne Gedenksekunde.
Wobei speziell der kleine 1.8T (MKB AUM Serie 150PS, aktuell 195PS) im Golf 4 meiner Frau jetzt nicht gerade "Loch"-lastig ist. Egal wie ich den Wagen bewege, vom Turboloch habe ich bei dem noch nichts gemerkt. Und das auch schon vor der Leistungsoptimierung.
Manche behaupten, wir hätten einen Sauger unter der Haube.
Bei aktuellen Turbos bedient der Turbo ja nicht mehr das Klische von früher. Früher bedeutete Turbo = brachiale Leistung. Heute geht es dank Downsizing mehr in Richtung Turbo = Sparsamkeit mit ausgewogener Leistung..
Natürlich könnte man weiterhin reine Sauger anbieten. Aber wenn man mal guckt, welche Abgaswerte und Verbrauchswerte ein 140-150PS Sauger bringt und wieviel z.B. bei aktuellen Golf 7 mit 1.4L Turbo rauskommt, liegen da WElten zwischen. Immer ausgehend von den Herstellerangaben. Bei Bleifußfahren sind die Werte natürlich deutlich höher.
Der Umweltaspekt und auch der Verbrauch zieht bei immer mehr Leuten.

Dank Downsizing wird in spätestens 10 Jahrne nahezu jeder Wagen mit einem Turbomotor ausgestattet sein. Elektoschaukeln mal ausgenommen. Wobei, ein Prius mit Turbo und richtig Bums unter der Hütte wäre schon witzig.
Einen Neuwagenkauf würde ich aber in keinem Fall vom Motorkonzept abhängig machen.
Denn dann habe ich in ein paar Jahren die Wahl, entweder einen gebrauchten Sauger zu kaufen, oder einen neuen mit Turbo bzw. Kompressor.

Beide Konzepte haben ihre Vor und Nachteile. Allerdings verschieben sich diese in den letzten Jahren immer mehr.

Bino

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20

Mittwoch, 14. August 2013, 22:17

hi,.

Ich arbeite bei ner Schwedischen Automarke, ich kann für meinen Teil sagen die alten modelle mit den 2.0T und die 2,5 T sind von der Haltbarkeit die besten Turbomotoren die ich gesehen habe, die Fahrzeuge die noch zu uns kommen haben locker 300 - 400 tkm auf der Uhr, die Sauger sind auch Top ( 2.0 -3.0 6Zyl ).


Von den heutigen Motoren würd ich den 3.0 T6 ( 3 Liter 6 Zyl Turbo ) mit 315 PS vorziehen ( einfach nen geiler Motor) der V8 mit 4,4 l ( 345ps ) ist auch toll wird aber leider nicht mehr gebaut...aber der klang ist herrlich :D


soweit ich mich erinnern kann war der höchste Kilometerstand bei nem TurboB knapp 500tkm, Sauger 460Tkm, und diesel haben wie z.zt einen da mit knapp 700tkm ( Taxi)

inzwischen sind die Turbomotoren bei uns als 1,6 T ( 120 / 160 / 200 PS ) 2.0 T ( 250/280 PS) 3.0 T6 ( 315/330 PS )

lg
GP 1,4 8V 89PS 186 tkm Punto 188 1,2 8V 60 PS 90tkm

Wer schweigt stimmt nicht immer zu, er hat nur keine Lust mit Idioten zu diskutieren..

Mein Grande Punto: 1,4 8V Dynamic BJ 09/05, 35 mm tiefer, Novitec Duplex Edelstal ESD , 89PS @ TT-Chiptuning, 205/45R17 Oxxo Decimus Black Bicolor 7 x17,Hankook V12,Getönte Scheiben,Abarth Rückleuchten, Beheizte Aussenspiegel nachgerüstet,Psychedelic Blau Metallic


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