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steve@munich

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1

Montag, 5. Mai 2008, 23:29

Lenkung sehr schwergängig?!

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Hallo Community,

ich habe da evtl. ein Problem mit meiner Lenkung.
Und zwar fällt mir nun schon seit längerem auf, dass diese sehr schwergängig ist.
Ohne City eigentlich garnicht mehr richtig machbar.

Vielleicht ist das auch nur Einbildung, aber sogar die Lenkung des Stilos meiner Frau geht leichter.

Und das hat jetzt nichts mit den 215er Reifen zu tun, denn das hatte ich auch schon bei den Winterrreifen.

Habt ihr vielleicht eine Idee, oder Erfahrungen, was das sein könnte?

Dankbar für eure Hilfe........Steve ;-)

Mein Grande Punto: Fiat Bravo T-Jet (150), Blue&Me, getönte Scheiben, Eibach Federn, Kurvenlicht, Klimatronic, PDC


Joerg

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2

Montag, 5. Mai 2008, 23:32

Defekt in der Servolenkung evtl.

steve@munich

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3

Montag, 5. Mai 2008, 23:38

Ist das dann ein Garantiefall?

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Bimmerkiller

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4

Montag, 5. Mai 2008, 23:40

Ähh, JAAA natürlich! Du musst doch anständig lenken können...
Gruß, Lars

Bilder von meinem Ex-Grande gibts hier!

Mein jetziges Auto: VW Golf GTI Edition 35 (173 kW/235PS) - Carbon Steel Grey Metallic - O.Z. Ultraleggera Matt Graphit & rundum sorglos Ausstattung ;-)

Mein Auto: VW Golf GTI Edition 35, Carbon Steel grey, OZ Ultraleggera matt graphit, Navi, Bi-Xenon, DCC usw.


Joerg

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5

Montag, 5. Mai 2008, 23:51

Ich finde solche Fragen immer etwas lustig. ;-)

Nicht persönlich nehmen, aber jeder Mangel oder Schaden, der an einem Fahrzeug innerhalb der Garantiezeit auftritt und nicht durch einen selbst verursacht wurde (z.B. durch fehlerhafte Benutzung oder Gewalteinwirkung) ist natürlich ein Garantiefall.
Dadurch hat man dann einen Anspruch gegenüber dem Hersteller (der natürlich über einen beliebigen Fiat-Händler abgewickelt wird).

Es ist sogar ein Gewährleistungsfall innerhalb der ersten 6 Monate nach dem Kauf, wenn der Händler nicht beweisen kann, dass der Mangel bei der Übergabe noch nicht vorhanden war (was fast unmöglich ist, Stichwort "Beweislastumkehr").
Nach den ersten 6 Monaten ist es dann immer noch ein Gewährleistungsfall, wenn man selbst beweisen kann, dass der Mangel schon bei der Übergabe vorhanden war oder vorhanden gewesen sein muss. Dieser Beweis ist deutlich einfacher, da man sich hier z.B. auf offensichtliche Fertigungsmängel usw. berufen kann.
Durch diese beiden Dinge hat man dann einen Anspruch gegenüber dem Händler (nur gegenüber dem, bei dem man das Fahrzeug gekauft hat, Stichwort "Kaufvertrag").

steve@munich

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6

Montag, 5. Mai 2008, 23:53

Okay, danke für die Info!
Dann werde ich gleich auch noch was anderes bemängeln.

Scheinbar ist nämlich mein Hinterachse nicht mittig, denn links steht das Rad mehr raus als rechts.

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Joerg

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7

Dienstag, 6. Mai 2008, 00:00

Das könntest du ganz einfach durch eine Achsvermessung kontrollieren lassen.

Die würde ich aber nicht unbedingt beim Händler machen lassen, denn wenn sich dein Verdacht als falsch herausstellt, könnten sie dir die Achsvermessung in Rechnung stellen, was beim Händler wahrscheinlich mehr kosten wird als bei einem Reifenhändler, da es dann kein Mangel ist und dementsprechend nicht vom Händler finanziert werden muss.

Nachteil wenn du richtig liegst und es woanders vermessen lässt ist natürlich der, dass du dann auf den Kosten der Achsvermessung sitzen bleibst, weil du es nicht beim Händler hast kontrollieren lassen, der dann natürlich auch diese Kosten hätte tragen müssen.

Hier würde ich vielleicht ertsmal nachfragen, was eine Achsvermessung beim Händler kosten würde und was sie dich woanders kostet.

Flo85

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Dienstag, 6. Mai 2008, 07:17

Um wieviel mm sitzt die Achse denn nicht mittig?
Das kommt häufiger vor als du denkst, fällt halt aber erst mit der entsprechenden Bereifung auf ;-)

Bella Macchina

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9

Dienstag, 6. Mai 2008, 08:27

.....................................

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bella Macchina« (5. April 2009, 12:58)


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