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konitime

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Donnerstag, 14. Februar 2013, 12:35

Ultimate 102 mit einem Fiat Punto More MyLife1.2er 69 PS

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Mal abgesehen das gleich auf mich eingeprügelt wird 8| , trotzdem meine Fragen:

Zur Zeit kostet der Liter Super sowieso ein haufen Knete. Deswegen würde ich gerne eine Zeitlang Ultimate 102 Super tanken. Verbrauchstechnisch wird sich wahrscheinlich nichts tun. Und ob er besser läuft sei auch dahingestellt, den im Thema ist vermerkt, es ist der 1.2er mit 69 PS. Da er demnach nicht aufgeladen ist macht es diesbezüglich auch kein Sinn.

Es geht mir eher darum wegender reinigenden Wirkung auf die ganzen Motorkomponenten. Da ich kein Diesel fahre und ich damals mit 2-Taktöl gefahren bin, muss ich für den Benziner alternativen suchen.

Erstens schadet es den Motor (1.2er) überhaupt mit 102 Oktan zu fahren, obwohl er normal von 90 bis 98 Oktan ausgelegt ist?
Zweitens konnte jemand Erfahrung sammeln wegen der Reinigungswirkung (vorallem wegen dem fehlenden Benzinfilter, wieso eigentlich hat der keinen)?
Drittens gibt es Probleme, wenn man nach ca. 2000 km wieder auf den normalen 95er oder 98er Super wieder umsteigt?

Wirtschaftlich zahle ich drauf, wenn die Fragen positiv beantwortet werden. Wie ich schon bei meiner Vorstellung schrieb, muss ich den Punto auf 280 tsd. km fahren in ca. 8 Jahren und würde vom Treibstoff her gerne vorbeugen. Evtl. ist vorgesehen, nach der Garantie ein Umbau auf LPG vorzunehmen. Dazu aber später.

Danke vorab und knitterfreie Fahrt

Wilfried
-->Selbst wenn man bis zum Hals in Scheiße steckt, bloß nicht den Kopf hängen lassen :wacko: <-- 8o

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IgorGlock

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Donnerstag, 14. Februar 2013, 12:44

Es gibt Addiven oder wie die sich nennen. Da ist lieber 102 Oktan tanken - Sinn is da. Mehr kann ich nix hinzufügen.

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konitime (14.02.2013)

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Donnerstag, 14. Februar 2013, 13:00

In anderen Threads habe ich gesehen das du Ultimate tankst. Frage ist ob der 1.2er keine Probleme (dein 1.4er scheint damit gut zu laufen) macht.

Mfg.

Wilfried
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Donnerstag, 14. Februar 2013, 13:32

Nach ca. ein Monat hab' ich's gelassen. Bei meinen Kurzstrecken bringt kein Heilmittel der Welt was. Die Frage ist ob ich überhaupt solch eine "Reinigung" brauche. Einmal im Monat einfach mal auf die Autobahn jede Drehzahl rausholen und schon der Aggregat fühlbar sauber. 102 Oktan dabei würden die Verbrennung(spürbar- na/nein?) minimal optimieren.

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Donnerstag, 14. Februar 2013, 13:46

Fahrprofil von mir zur Zeit: keine Kurzstrecke, nur Landstrasse hin und zurück zusammen 150 km täglich. Da puste ich leider nichts frei.

Wilfried
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cingsgard

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Freitag, 15. Februar 2013, 10:41

Ganz ehrlich:

In Deinem Vorstellungsthread hast Du von Deinem Streckenprofil und Deiner Fahrweise geschrieben. Wenn Du es so beibehälst, nutzt Dir das beste Öl und der beste Sprit nichts. Was ein Motor gar nicht mag, ist, wenn er unterfordert wird. Wir haben so kleine Maschinchen ohne Aufladung, die leben von der Drehzahl!

Unterschiede im Spritverbrauch wirst Du nicht merken, wenn Du teuren Markensprit mit den besten Additiven und Sprit vom Discounter (Freie Tankstelle oder Kaufland - dort tanke ich grundsätzlich) vergleichst. Jede Spritsorte in Deutschland erfüllt die DIN-Angaben. Der Motor ist genau auf diese DIN-Angaben abgestimmt. Also wozu zusätzlich Geld investieren, ohne messbare Ergebnisse?
Gruß, cings

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Freitag, 15. Februar 2013, 11:43

Als ich noch einen Common Rail Diesel fuhr, hab ich 2-Taktöl beigemischt, aber nicht immer. Mir ist dann im Winter die Hochdruckpumpe kaputt gegangen (Riss im Gehäuse und Injektor hat zuviel Druck ausgeübt auf den Kolben, der dann die Pleuel beschädigt hat). Nun denk ich, ich müsse dasselbe mit dem Benziner machen, damit der Motor eine hohe Lebensdauer (von der Spritseite her) hat.

Wie ich anmerkte geht es weniger um die Kosten oder den Verbrauch als um den Reinigungseffekt.

Vielleicht sollte ich Ultimate 102 einmal im Monat (von 3-4 Tankfüllungen) einfach mal tanken. Damit sollte der Einspritzbereich und Ventilen geholfen sein.

Aber danke für die Info cingsgard.

Wilfried
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Freitag, 15. Februar 2013, 12:00

Zuerst möchte ich betonen, dass ich kein Experte auf dem Gebiet Motoren- und Kraftstofftechnik bin. Alles, was ich schreibe, spiegeln nur meine bisherigen Erfahrungswerte wieder bzw. ist meine persönliche Meinung. Manches habe ich auch in Tests mitbekommen.


Es schadet einem Motor bestimmt nicht, wenn man "höherwertigeren" Sprit tankt. Es ist eben nur die Frage, ob es etwas bringt, dies mit einem Motor zu machen, der konstruktionsbedingt noch aus den guten, alten 1980er Jahren stammt. Bei Hochleistungsmotoren, etwas Porsche, Ferrari oder hochverdichteten bzw. Hochdrehzahlmotoren bei BMW, könnte ich mir vorstellen, bringt es leistungsmäßig etwas. Aber ein Motor wird kaum länger halten, nur weil ein paar zusätzliche Additive vorhanden sind. Weiß eigentlich jemand, was für Additive das sind und was sie ganz genau bezwecken? Man liest immer nur von Premiumsprit, aber kein Mensch weiß, was dieser bewirkt.

Mein Motor hat jetzt 147.000 km auf der Uhr und macht noch immer keine Anzeichen, schlapp zu machen. Gut, kaum ein Motor kündigt das vorher an, das ist mir bekannt. Ich werde einfach den umgekehrten Test machen und nach Möglichkeit bzw. Verfügbarkeit grundsätzlich an Freien Tankstellen und Kaufland tanken, so dass nur DIN-Sprit in den Tank meines Puntos kommt. Mal sehen, welche km-Laufleistung dies bewirkt.
Gruß, cings

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Freitag, 15. Februar 2013, 12:15

kopiert von der Aral Seite:

Motoren von Neufahrzeugen sind auf eine
bestimmte Mindest-Oktanzahl ausgelegt. In Abhängigkeit vom Fahrprofil,
der Fahrweise und der Kraftstoffqualität können sich aber (besonders in
der Einlaufphase mit erhöhtem Ölverbrauch) im Motor Ablagerungen bilden,
die den Oktanzahlbedarf ansteigen lassen. Die Ablagerungen auf dem
Kolbenboden oder an den Brennraumwänden im Zylinderkopf können den
effektiven Verdichtungsenddruck erhöhen, wodurch es selbst bei
vermeintlich ausreichender Kraftstoffqualität zum Klopfen kommt. Diese
Ablagerungen wirken auch isolierend, was die Wärmeabfuhr erschwert und
die Klopfneigung weiter erhöht. So kann unter ungünstigen Bedingungen
der Appetit auf höhere Oktanzahl so groß werden, dass ein auf
Superbenzin ausgelegter Motor nur mit "SuperPlus"-Kraftstoff klopffrei
betrieben werden kann. Ohne eine automatische Klopfregelung kann es so
zu den bekannten, destruktiven Verbrennungserscheinungen kommen.

Der Ratschlag, in der Einlaufphase auf Klingel-
oder Klopfgeräusche zu achten und bei Bedarf eine hinsichtlich
Oktanzahlen bessere Kraftstoffversion zu wählen, ist tatsächlich auf die
beschriebenen Phänomene zurückzuführen und nicht nur ein
"Stammtischtipp".
________________________________

Da ich sogut wie garnicht Autobahn fahre, und wenn, nicht schneller als 120, brenne ich nichts frei. Wollte also nur vorsorglich etwas tun.

Als ich noch Diesel fuhr konnte ich denn Unterschied nicht spüren zwischen norm. Diesel und Ultimate Diesel/V-Power Diesel (Ich wohne und arbeite an der holl. Grenze, Spec.Diesel kostete genauso viel oder weniger wie normaler Diesel in Deutschland), aber ich KAM locker 80-100 km per Tankfüllung weiter.

Um es mal so auszudrücken: Ich muss erstmal wieder lernen, nur mit Benzin (Super) zu fahren. :thumbsup:

Mfg.

Wilfried
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Freitag, 15. Februar 2013, 12:25

Ein interessanter Artikel! Allerdings - in meinen Augen - mit einem Umkehrschluss:

Es bestätigt sich, dass man einen Motor nicht erst schonend "einfahren" sollte, sondern den Motor gleich von Anfang an über das komplette Drehzahlband fordern soll. Somit können sich keine Ablagerungen bilden, da diese mit erhöhter Drehzahl frei gebrannt werden. Durch schonendes einfahren kommt es laut dieser Erklärung zu späterem höheren Öl- und Spritverbrauch.

Im Radio kommen auch immer tolle Werbespots, dass man einen Benziner schon bei 2000/min in den nächsthöheren Gang schalten sollte. Folgt man dieser Anweisung permanent, hat man später wiederum einen höheren Spritverbrauch. Somit ist es ein eher destruktiver Ansatzpunkt, Sprit sparen und der Natür einen Gefallen machen zu wollen. Ich werde somit mein kleines Motörchen im Punto ruhigen Gewissens weiterhin sehr hohe Drehzahlen gönnen und somit meinen Beitrag zum Umweltschutz leisten. :)
Gruß, cings

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Freitag, 15. Februar 2013, 12:26

Ich weiß nicht ob das gute Alternative zu Autobahn&Motor frei-blasen ist:
- im 2ten Gang 5 Minuten lang Geschwindigkeit von 80 km/h halten


Bin kein Fachmann doch hab's mal gemacht, die Abgasanlage war danach so warm wie noch nie.

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Freitag, 15. Februar 2013, 12:40

Im Radio kommen auch immer tolle Werbespots, dass man einen Benziner schon bei 2000/min in den nächsthöheren Gang schalten sollte.
Ich werde somit mein kleines Motörchen im Punto ruhigen Gewissens weiterhin sehr hohe Drehzahlen gönnen und somit meinen Beitrag zum Umweltschutz leisten. :)
Rüchtüch,

bei mir sind es zur Zeit bei jedem Gangwechsel (ausser dem 1.) zwischen 2250 bis 2500 umdrehungen. Ich hoff das reicht bei meinen 1.2 l. Motörchen.

Ich denke den muss man etwas weniger drehen als den 1.4er.

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ben_der

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Freitag, 15. Februar 2013, 13:18

Wenn du immer nur zwischen 2250~2500 Umdrehungen schaltest, nutzt du das Drehmoment vom Motor gar nicht aus und sparst somit auch keinen Sprit.

cingsgard

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Freitag, 15. Februar 2013, 13:21

Nicht unbedingt:

Im Bereich des maximalen Drehmoments geht der Motor am effektivsten mit dem Sprit um (Leistung im Vergleich zum Verbrauch). Allerdings heißt es nicht unbedingt, dass am maximalen Drehmoment der Verbrauch am günstigsten ist.
Gruß, cings

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Freitag, 15. Februar 2013, 13:55

Da beim 1.2er der max. Drehmoment bei 3000 liegt, bin ich natürlich etwas drunter, beim Schalten. Nach dem Schalten dreht er schon über 2500, aber ganz bis 3000 komme ich wohl nicht (höchstens wenn ich mal überholen muss).

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Schamchusai

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Sonntag, 17. Februar 2013, 17:04

Zum Thema Kraftstoff habe ich mich ja auch schon einmal geäußert.

Ich tanke in regelmäßigen Abständen auch VPower oder Ultimate 102.

Gefühlt läuft er ruhiger und verbraucht ein bisschen weniger (je nach Fahrweise). :D
Es rentiert sich aber preislich eigentlich kaum, ich gönne es ihm halt, da ich sehr wenig km im Jahr fahre und für mich sind das 10-15 Euro mehr im Monat, wenn ich nur den teuren Stoff tanke 8)

Wo man es meiner Meinung definitiv merkt ist bei langen Strecken auf der Autobahn.
Wenn ich weiß es kommt eine lange Strecke, dann tanke ich das gute Zeug eigentlich immer und dann schön auf der Autobahn mit Tempomat ;)
Allerdings habe ich nen Turbo und keinen Sauger, wobei ich aber sagen muss, dass ich das schon bei meinem BMW und bei meinem Lupo so gemacht habe.

Zum Thema reinigende Wirkung.
Klar verbrennt er sauberer, aber wie andere hier schon sagten, solltest du den Kleinen einfach mal ab und an auf der Autobahn ein wenig treten, wenn er warm ist :)

Du kannst bei den Kraftstoffen bedenkenlos hin und her wechseln, nur halt nicht unter die Mindestoktanzahl.

Gruß

Marius

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Mittwoch, 20. Februar 2013, 09:55

Sodele..

.. habe es nun getan. Ultimate getankt für 1,679 Euro (Aral Weeze). Weils zudem auch relativ günstig war. :P

bis jetzt ca. 120 km gefahren. Habe den Eindruck, dass der Verbrauch und das Fahrverhalten besser ist, zumindest nach den ersten Fahrdaten die heute morgen der BC anzeigte. ^^

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Mittwoch, 20. Februar 2013, 10:39

Ob es sich wirklich spürbar auf den Verbrauch ausübt das bezweifel ich, liegt meiner Meinung nach eher an der Fahrweise, die vielleicht durch einen psycholigischen Effekt beeinflusst wird.

Meiner ansicht ändern sich nur die Motorengeräusche. Sowohl beim Benziner alsauch beim Diesel. Die Motoren wirken etwas ruhiger.

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Mittwoch, 20. Februar 2013, 10:51

Stimmt,

Motorengeräusch ist jetzt etwas sonorer.

Ok, nach 120 km kann man Unterschiede beim Verbrauch nicht so feststellen. Aber die ersten Daten aus dem Bordcomputer zeigen da ermutigende Hinweise zum Positiven hin.

Eine Anhöhe die stramm nach oben geht, auf einer Länge von fast 1 km, zeigte der MV immer über 10 l/100km. Nun blieb er zum ersten mal knapp über der 9 stehen. Finde ich gut. Der DVB hat sich zum erstenmal beim hochfahren auch nicht geändert. Sonst ging er (nach gefahrenen 40 km) um 0,1 bis 0,2 l/100 km auf der Kuppe nach oben.

Tankfüllung muss noch bis Ende des Monats (825 km) halten.

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Mittwoch, 20. Februar 2013, 11:18

Also wenn du vorhast auf LPG umzurüsten, dann würde ich das sofort machen. Zudem bekommst du ja eine Zusatzgarantie für 2 Jahre auf die Gasanlage und den Motor.

Ich habe seit 11.2007 die Gasanlage verbaut, und seitdem 140Tkm gefahren. Hautpsächlich 2 mal die Woche Langstrecken und unter der Woche ein paar KM. Die Fiat-Motoren sind was LPG Betrieb angeht recht zuverlässig.
Wenn du das Fahrzeug solange Fahren willst würde ich dir raten, die Umrüstung sofort zu machen. Dann sparst du sofort bares Geld und rüstest nicht in 5 Jahren nach der Garantie eine Gasanlage nach die in etwa dem Restwert des Farzeugs entspricht.
(Preis der Gasanlage 2007 ~2,5T€, aktueller HändlerEK nach 5,5 Jahren ~3,5T€)

Und zum Thema Sprit. Ich tanke als "Startbenzin" immer E10 oder Super. Ich sehe in anderem Sprit kein Vorteil für die Lebensdauer des Motors.

Mein Grande Punto: 1.4 16V T-Jet Sport mit LPG-Anlage


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1.2er, 102 Oktan, ultimate 102

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