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chmod777

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Samstag, 28. Februar 2015, 22:56

Wird nicht angezeigt, wenn Sie angemeldet sind!

empfehle da auch eine Deeskalation über den Chef ...

Eine zweite Person bei der Abholung ist auch sehr ratsam, kann aber auch weiter eskalierend wirken.

wenn er keine kundenfreundliche Lösung herbeiführt, interessiert das sicherlich
den einen oder anderen potenziellen Kunden ;-).

Und nochmal ...
Selbst wenn der Kunde die Wahrheit etwas zu seinen gunsten aufhübscht, muss die kundenfreundliche Lösung im Fokus stehen.

Es klingt jedenfalls nicht so, als wenn RemingtonSteele zu dem geringen Prozenzsatz gehört, dem man nicht mehr helfen kann :-).

Chef's von Dienstleistern, die sich leisten können zahlende Kunden nicht ernst zu nehmen ... das kann keiner wollen ...

Meine Kunden in meiner Branche lassen sich das überhaupt nicht gefallen ... müssen Sie auch nicht, weil ich immer bestrebt bin ihnen eine
annehmbare Lösung anzubieten. Die Überlegung, dass man nicht jeden Kunden braucht und daher mal etwas unmotivierter nach Lösungen sucht, wird hoffentlich bestraft!

So wie ich meine Kunden behandle, so möchte ich auch als Kunde behandelt werden ... da erwarte ich manchmal offensichtlich etwas zu viel, aber lasse mir das nicht gefallen!
Dabei setze ich mal sowas wie ... sachlich, ehrlich, zielführend voraus.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »chmod777« (28. Februar 2015, 23:05)


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Hydro (01.03.2015)

RemingtonSteele

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Montag, 2. März 2015, 16:04

So, Wagen heute abgeholt.
Vorab, ich habe den vollen Preis gezahlt, weil sie mich heute morgen schon um 9.30 Uhr angerufen hatten. Leider war ich da schon auf dem Weg zu einem Kunden. Ich kann meine Kunden nicht warten/sitzen lassen, für private Probleme.

Es war ein Festpreis von 3200 Euro ausgemacht. Die Rechnung anschließend lief über 3213 Euro. Keine nennenswerte "Erhöhung" des Endpreises, aber mehr als ausgemacht. Und als ich sagte, 3200 die 13 Euro, ich denke mal ....
Nein, der Chef hätte diese Rechnung gemacht und daher muss er den ganzen Preis haben.
Mir wurden dann 3 Euro erlassen ...
Wenn man das mal kein Entgegenkommen nennen kann...

Arbeitsmäßg scheinen sie gut gearbeitet zu haben. (Was ich ja auch von vornherein gesagt habe)
Nur, ich weiß nicht, woran es liegt, aber wenn ich in den 2. Gang schalte, ist das ein wenig, wie soll ich sagen... hakelig
Also 1. geht sauber, und 5. und 6. auch.
Nur im 2. hab ich es, dass immer etwas hakelig schaltet.
Vllt muss sich nur der Synchronring "einarbeiten"?

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RemingtonSteele

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Montag, 2. März 2015, 21:19

Weil es so schön war:
Ich weiß nicht, ob es was mit der Reparatur zu tun, aber der Gedanke liegt nicht fern...

Als ich den Wagen abgeholt habe, ist mit im Stand, wenn ich das Lenkrad einschlage aufegefallen, dass es hörbar minimal knackt und am Bremspedal dieses knacken auch zu spüren ist.
Ich bin jetzt extra nochmal gute 100 km Stadtverkehr gefahren um ausschließen zu können, dass es an den 3 Stellen, wo es mir auffiel am Untergrund liegen konnte.

Zusammengefasst:
Wenn ich stehe oder abbiegen möchte und dabei beim Lenken leicht bremse fühle ich ein Knacken im Bremspedal. Egal welche Richtung ich einschlage.
Im Stand ebenso. Darüber hinaus hört man dieses Knacken/Knarzen.
Es ist nicht so ein knacken wie von den Antriebswellen.
Es war definitiv nicht als ich den Wagen abgegeben habe.

Wenn man das Differnzial ausschließen kann, mach ich gern dafür einen neuen Thread auf.
Habt ihr eine Idee, was das sein könnte?

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Dienstag, 3. März 2015, 02:13

Wurden die Koppelstangen dabei demontiert und wieder montiert? Alle Schrauben die gelöst wurden, nochmal kontrollieren

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Dienstag, 3. März 2015, 09:46

Bei meinem Peugeot hatte ich damals eine ausgerschlagene Koppelstange.. Das ist nicht so ein knacken...

Das jetzt ist eher ein knarzen als Knacken....

Wenn ich das Lenkkrad in gerader Stellungen 10 cm hin und her bewege fühlt und hört man diesesn knarzen am Lenkrad und fühlt es auch am Bremspedal. Wenn ich dann das Lenkrad normal drehe ist es die ersten paar cm, dann nichts, dann wieder ein paar cm knarzen, dann wieder nichts bis das Lenkkrad komplett eingeschlagen ist.
Ich würde mal grob sage, alle Viertel Umdrehung kommt das. In beide Richtungen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »RemingtonSteele« (3. März 2015, 10:09)

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Dienstag, 3. März 2015, 10:57

Stelle deinen Punto mal auf 2 Wagenheber, so das die Vorderachse entlastet ist, bzw frei schwebt. Dann lenken, ist es dann weg oder deutlich weniger, sind es die Domlager.
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Dienstag, 3. März 2015, 11:06

Ja, hab ich auch per Google gefunden, dass es Domlager sein könnten, was ich aber aus rein logischen Gründen erstmal eigentlich ausschließe.
Vorher war ja überhaupt nix. Und er nach der Reparatur war es. Und das Geräusch kommt jetzt nicht aus einer anderen Richtung, als dort, wo gearbeitet wurde. (Damit will ich nix böses Unterstellen, sondern fragen, ob sich da vllt nur noch etwas einarbeiten muss?)
Domlager gehen doch nicht kaputt, weil der Wagen auf ne Hebebühne kommt.

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Dienstag, 3. März 2015, 11:10

Das nicht, aber wenn zu Alt, dann zu alt. Und dann gehen die auch von heute auf morgen kaputt

Hydro

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Dienstag, 3. März 2015, 11:15

Erstmal ausschließen ist gut, sehr gut sogar, ich teste und schließe dann aus. Domlager sind im Wasser und Dreckbereich verbaut, sie haben einen Spalt in der Mitte und können Spiel haben, steht nun der Wagen auf der Bühne, ist das Lager entspannt, der Spalt kann größer werden, Dreck der davor liegt, dann eindringen. Am Wagen wird gearbeitet, es gibt Bewegung und Stöße, Dreck kann sich lösen, alles nicht logisch und kann man auch ausschließen.
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Dienstag, 3. März 2015, 11:30

Dann wäre es aber schon irgendwie ein irrsinniger Zufall, dass sie just am Tag der Abholung aus ner Werkstatt kaputt gehen.

Aber ich hab gerade mit der Stammwerkstatt meiner Mum telefoniert.
Möchte da jemand neutralen drüberschauen lassen der mir dann sagt, was es ist. Die 20 Euro Kaffeekasse muss ich eben investieren.

Er meinte aber, bei meiner Schilderung, es könnten trockene Traggelenke sein beim Einbau und hat mich auf die Garantie der Werkstatt verwiesen. Er dürfe mir dann auf keinen Fall Abhilfe verschaffen.

Heute 14 Uhr soll ich zu ihm kommen.

@Hydro
Nicht falsch verstehen, aber mir war deine Erklärung so nicht bewusst. Klingt aber logisch. Ich schraube nunmal nicht Hobby und Berufsmäßig an Autos rum. Und Domlager klangen für mich jetzt erstmal unlogisch, weil da nicht dran gearbeitet wurde.
Aber wo du es jetzt erklärst, macht es Sinn.


Und Allgemein:
Ich will nicht, dass man denkt, aufgrund des Disputs mit den Arbeitern, dass ich denen jetzt was unterstellen wollte. Nach dem Motto "Ich hab ihn nur mit einem Schaden reingebracht und bekomm ihn mit nem anderen wieder raus, also haben die Scheisse gebaut"... NEIN

Vorne am Antrieb wurde gearbeitet, und vorne am Antrieb hab ich jetzt ein "neues Problem" nach der Arbeit. Ich zielte nur darauf ab, ob sich da was einarbeiten muss oder es Anfangs normal sein kann.

Denn wer von euch würde sich nicht wundern, wenn man ein Auto zur Reparatur gibt, und es mit nem anderen Problem aus dem bearbeiteten Bereich zurück bekommt???

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »cingsgard« (3. März 2015, 12:33)

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Dienstag, 3. März 2015, 12:35

Nein alles gut, jeder will seine Sachen in Ordnung haben und dann müssen offene Punkte abgearbeitet werden.
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Dienstag, 3. März 2015, 14:19

Wird ja immer besser. Da wird sich noch ein Rattenschwanz nachziehen
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Dienstag, 3. März 2015, 15:46

So, gerade zurück von der Werkstatt. 25 Minuten und gleich mehrere Antworten zu einigen Punkten bekommen.

Ganz wichtig: Es sind die Domlager. Wie Hydro es schon beschrieben hat...

Dann das Klackern, was man auf der Beifahrerseite hört: Bei offener Motorhaube hört man nix, nur im Innenraum halt. Mit einer Knarrenverlängerung hört man es am Motorblock aus dem bereicih der Steuerkette, aber nicht selbst an der Steuerkette. Vermutung ist eine Einspritzdüse bzw Rückführung (Mir selbst ist aber jetzt mal auf dem Hof aufgefallen, stehe ich mit der Schnauze bergab, ist es deutlicher zu hören, wie wenn ich mit der Schnauze bergauf stehe). Müsste man aber durchmessen, was die da nicht können.

Der Ölverlust kommt nicht vom Kurbelwellensimmerring. Vermutung liegt eher auf nem Problem mit dem AGR.

Aber meine Anfangsfrage ging hier etwas unter:
1. und 2. Gang lassen sich beide immer noch etwas hakelig einlegen. Also ich sag mal.. ungefähr so, wie vor der Reparatur.
Beim 2. Gang ist es so... Normalerweise legt man den Gang ja ein und wenn man den Widerstand überwunden hat sitzt er drin. In meinem Fall ist da ein kleiner wiederstand, und dann nochmal ein kleinerer. Also er flutscht nicht rein, sondern er muss schon bewusst reingedrückt werden. Das ganze halt mit einem leicht hakeligen GEfühl. Beim ersten ist es nur leicht hakelig.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »RemingtonSteele« (3. März 2015, 15:51)

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Dienstag, 3. März 2015, 16:04

Wird ja immer besser. Da wird sich noch ein Rattenschwanz nachziehen

Ist auch mein absoluter Lieblingsthread hier, wird echt immer besser!!! Aber gut, wenn man in einen acht Jahre alten Wagen mit über 170tkm nochmal über 3000 Euro reinsteckt, darf man sich echt nicht wundern, wenn noch mehr Reparaturen anstehen...
Some people believe football is a matter of life and death, I am very disappointed with that attitude. I can assure you it is much, much more important than that. Bill Shankly 1981

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Dienstag, 3. März 2015, 16:12

Aber gut, wenn man in einen acht Jahre alten Wagen mit über 170tkm nochmal über 3000 Euro reinsteckt, darf man sich echt nicht wundern, wenn noch mehr Reparaturen anstehen...

Nun ja, dass ich danach keinen Neuwagen haben werde, ist wohl klar. Und irgendwelche kleinen Reparaturen werden wohl immer anfallen.

Wenn ihr ein 40 Jahre altes Haus habt, das saniert werden müsste... Sagst du dann auch "Nee, dann verkauf ich das Haus und hol mir nen Neubau"?

Domlager ist noch ne Überschaubare Reparatur, wo er selbst sagte, dass reicht nächsten oder übernächsten Monat (je nach Fahrleistung).
Was ärgerlich werden könnte, wäre, wenn es am Ventil liegen würde. Aber auch das ist ne Reparatur (schon angefragt bei Bosch) von gut 300 Euro. Also auch noch überschaubar.

EDIT:
Ich möchte einfach nochmal klar machen, dass es hier nicht um Sinn oder Unsinn geht, in einen Gebrauchten was reinzustecken. Manche Tunen sich das Auto für 10000 Euro um es nach ein paar Jahren wieder zu verkaufen. Sehr sinnig.
DAvon ab, ein Neuwagen der gleichen größenoordnung kostet gute 15.000 Euro.
Ja, für 7 oder 8000 hätte ich einen neueren GEbrauchten bekommen. Mit welcher Konsequenz? Man liest bei allen Marken immer wieder, dass sogar Neuwagen knapp außerhalb der Garantie (Ob Laufleistung oder Zeit) teure Reparaturen haben. Weiß ich, was mir bei nem 7.000 Euro Auto passiert wäre?
Außerdem besitze ich momentan nicht die Bonität für einen Neuwagen um ihn auf Kredit zu finanzieren.
Also bitte aufhören mit der Grundsatzdiskussion "Geld für nen Gebrauchten".

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »RemingtonSteele« (3. März 2015, 16:24)

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Dragonstiger GP 08

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Dienstag, 3. März 2015, 16:37

Ich finde, jeder kann sich seine Meinung hierzu bilden, aber die Entscheidung liegt letztendlich beim Besitzer! Der eine gibt ne menge fürs tunen aus, der andere für Reparaturen, der nächste für immer wieder Neuwagen kaufen und der nächste gibt nen Haufen Geld im Monat oder Jahr aus für'n Auto, was nicht seines ist, da nur geleast!

chmod777

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Dienstag, 3. März 2015, 18:14

hmmm ....

Also das mit dem hackeln im zweiten Gang hatte ich auch bei meinem, hatte das damals auf einen defekten/abgenutzten Synchronring geschoben ...

Da man das theoretisch jetzt bei dir ausschließen kann, ist es vielleicht etwas am "Schaltgestänge"?
Unter Umständen würde ich das erstmal auch nur weiter beobachten, da du ja auf das Getriebe erstmal Gewährleistung hast.

Aber die anderen Sachen ... AGR und evtl. sogar Einspritzanlage ... herje

Sicher das da Bosch nur 300 haben möchte.... fürs "mal gucken" vielleicht :-)? Oder gibts da schon eine genaue Diagnose?

AGR-Ventil?... sind ja auch nicht nur 5 EUR ...

Domlager in diesem ganzen Haufen ... geschenkt


Ach ja... der Vergleich zwischen einem Auto und Haus... naja ... Wertverlust/Wertverfall ist da sicher etwas anders zu betrachten :rolleyes:

Hydro

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Dienstag, 3. März 2015, 19:31

Die Domlager sind nicht so wichtig, ist halt nur unbequem, die kann man auch später in Angriff nehmen. Mit einer alten Ölkanne, so eine mit Metallrohr, wo das Öl auch rausspritzt, kann man dem Domlager etwas helfen, man muß beim spritzen mit dem Öl nur diesen Spalt der Lager treffen und überschüssiges Öl sauber abwischen. Der Spalt im Lager läßt sich schwer erreichen, das Rad abbauen ist schon sehr hilfreich.
Was nun das Agr mit dem Ölverlust zu tun haben soll erschließt sich mir nicht so richtig. Das Ventil wird von den Abgasen durchströmt und mit Kühlwasser auf Temperatur gehalten. Da ist nichts mit Öl, dass würde ich kritisch über prüfen bevor ich da Geld und Zeit investiere.
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Dienstag, 3. März 2015, 23:39

Gemeint war mit dem Vergleich mit dem Haus, wenn es nur einen Verkehrswert von 100,.000 hat und ich lass es für 100.000 sanieren, kann ich mir auch einen Neubau für 200.000 kaufen. Durch die Sanierung wird es ja auch keine 200.000 wert.

Es ist halt, jedenfalls für mich ein Unterschied, ob ich hier und da mal 400 Euro investiere, oder schlagartig 15.000 Euro.
Sicherlich könnte man sagen, wenn ich jetzt jedes Jahr 1000 Euro ins Auto stecke sollte ich das Geld lieber auf Seite legen. Nur wenn das Auto nicht fährt, kann ich nichts verdienen um es mir auf Seite zu legen.
Hoffe, man versteh,wenn was ich meine.

Wegen der Einspritzung:
Es schein, wenn "nur" an einer der Düsen/Rückführung zu liegen. Das ist der Vortei, wenn man beruflich Kunde bei denen ist, da kann man schonmal den Kunden entgegenkommen. Er meinte auch, dass die selbst ca. 300 Kosten würde. Machte mir aber das Angebot, die Mehrwertsteuer rauszurechnen und dann eben zzgl Einbau.
Das messen selbst würde ich über einen Motortest machen lassen vom ADAC. Kostet mich knappe 60 Euro.

Wegen dem AGR:
Das ist ja das kuriose bei mir gewesen.Nach 10.000 km habe ich keinen ölverlust. Der ölmessstab zeigt, dass mein ölstand im oberen Sollbereich ist. Also knapp unter Max. Die ölwanne aber sehr sehr feucht ist.
Er meinte, es könnte sein, dass das AGR nicht richtig arbeitet und dadurch ein überdruck entsteht, was die "fetten" Abgase irgendwo rausdrückt und dieses "Fett" dann zur ölwanne runterläuft. Diesel hat ja eine Schmierwirkung und dadurch seien die Abgase "fettreich". Um es vereinfacht ausdrücke. So ähnlich hat er es mir jedenfalls erklärt.

Aber er hat auch nur zwischen Tür und Angel geschaut. Aber den Kurbelwellensimmerrinig bzw ölverlust schließt er zu 90% aus. Unter anderem auch, weil ich eben gar kein öl verliere. Wie sagte er... Ich habe nur eine Handvoll Flüssigkeiten im Auto. Kühlwasser, Bremsflüssigkeit, Diesel und öl. Und 2 Kann er schonmal ausschließen :)

EDIT:
Total vergessen... Ja, das mit dem 1. Und 2. Gang. Ich hab auch hier im Forum gelesen, dass der GP ja Schaltseile hat und dass Schaltprobleme auch davon kommen könnten. Ich hatte auch vor, das erstmal zu beobachten, da ich den Synchronring ja ausschließen kann. Er schaltet ja und die Gänge laufen ruhig und normal. Es kratzt ja auch nix beim Einlegen etc oder macht andere Geräusche. Daher wollte ich das auch erstmal nur beobachten. Gibts ne möglichkeit, die Schaltseile einzustellen oder sowas?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »RemingtonSteele« (3. März 2015, 23:50)

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Mittwoch, 4. März 2015, 06:30

Die "fetten Abgase"! Bei allen, bei denen das AGR Ventil dicht ist, tropft das Öl also aus dem Auspuff, ob das die Grünen Witzig finden? :whistling:

Edit: achso, das AGR Ventil ist nur während der Warmlaufphase und im Teillastbetrieb geöffnet, ansonsten ist es zu und steht dadurch immer unter Druck.
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