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RemingtonSteele

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Freitag, 23. Januar 2015, 01:38

Wird nicht angezeigt, wenn Sie angemeldet sind!

Ich kann dir Morgen Abend näheres sagen.

Und wenns noch die 1. Kupplung und Schwungrad sind, würde ich dir einen Kupplungswechsel nahelegen. Ist ein Handschlag. Nur kein günstiges Material.
Ich hab mit 20 % Rabatt für Kupplung und Schwungrad 560 Euro bezahlt. Von LUK.

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RemingtonSteele

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Samstag, 24. Januar 2015, 19:21

So, ich hab es nicht gewagt. Es war mir einfach zu riskant.

Ich werde, sobald die 890 Euro vom Getriebe wieder zurück sind, mein Getriebe überholen lassen bei HMK hier in Aachen.

Also gute 2000 Euro zzgl. 2 Synchronringe -.-

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Samstag, 24. Januar 2015, 20:13

Konntest das alte Getriebe testen? War es signifikant anders?

RemingtonSteele

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84

Samstag, 24. Januar 2015, 21:17

Nein, hab es leider nicht getestet.
Ich fahre aber morgen mal zu meinem Vater, da bock ich den Wagen mal kurz auf udn probier es aus.

Muss halt irgendwie die hebelwirkung des Rades abziehen. Also reine Gefühlssache ob es dann einen nennenswerten Unterschied gibt.

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RemingtonSteele

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85

Dienstag, 27. Januar 2015, 15:52

So, erstmal abschliessende Mitteilung:
Habe jetzt auch mal mit 3 Fiatwerkstätten gesprochen und denen mein Problem geschildert. Alle 3 meinten, dass wäre völlig unnormal, dass sich das Getriebe, auch trocken, in den oberen Gängen nicht drehen lässt. Auch ohne Hebelarm. Es müsste sich schwerer aber nicht gar nicht drehen.

Auch gerade mit HMK gesprochen wegen Instandsetzung:
2000 Euro, wenn nur Lager gemacht werden müssten.
Max 2900 Euro, wenn alle 3 Synchronringe gewechselt werden müssten.

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86

Dienstag, 27. Januar 2015, 19:18

das ist ja schon so gut wie ein Wirtschaftlicher Totalschaden :(

Wenn bei meinem etwas grösseres kommt was den wert übersteigt ( ist ja leider kein Kunstück bei den älteren GP und meiner wird 10 und hat bald die 200tkm ) dann geht er weg, auch wenns mir weh tut....kann ja Gott sei dank soweit die kosten niedrig halten da ich KFZler bin.
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Dienstag, 27. Januar 2015, 20:12

Ich bin nun eh auch am überlegen ob ich mich nicht von ihm trenne.

Ist ja doch schon ein 2006er mit über 196.000km.
Das Getriebe richten und ne neue Kupplung, da kommt ja eine ordentliche Summe zusammen.
Plus wird es nicht dabei bleiben, Spurstangen machen sich auch bemerkbar (gut, das sind Peanuts verglichen mit dem Getriebe).

Werd ihn wohl einfach noch ne Weile fahren bis ich was passendes anderes gefunden habe.
Würde eh gern nen Kombi haben.

Schade ists dennoch um ihn.
Und noch dazu in 2014 nen kompletten Satz neue Reifen gekauft.
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88

Dienstag, 27. Januar 2015, 20:21

2 T€ nur das Getriebe? + Wechsel ZMS und Kupplung?

Gekauft hatteste ZMS und Kupplung ja glaube schon ...

Wahnsinn, wo das landen könnte ...


Biste nochmal alle Optionen durch, dass du dich jetzt auf HMK-Getriebeinstandsetzung festgelegt hast?

- War da HAS nicht sogar günstiger? ... Die haben dann immerhin 2 Jahre Garantie, wenn du es dort machen lässt ...

- Gibts keine anderen Anbieter mit Austauschgetriebe?


Egal wie... Spaß könnte ich mit der Karre nicht mehr haben ...


=======================================================================

Ging mir ja leider auch so... bis das Getriebe uns scheidet ...

RemingtonSteele

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Dienstag, 27. Januar 2015, 21:59

2000 Euro wenn es nur die Lager sind. Aber min. ein Synchronring ist ebenfalls fällig. Der vom 1. und 2. Gang.
Weil 5. und 6. Gang auch bei Lastwechsel leicht hüpfen sagte man mir, dass da wohl auch der Synchronring fällig ist.
Wird sich aber sehen lassen.

HAS wäre nicht wirklich billiger.
Da wäre überholen lassen (nur die Lager) + Kupplung und ZMS ca. 2400 Euro. Synchronringe kämen nochmal dazu.

Also insgesamt tun die sich nicht wirklich viel. Vergleich:
HMK Aachen:
Getriebe nur Lager = 2000 Euro
+ Kupplung/ZMS = 560 Euro (selbstgekauft
Ein/Ausbau = 250 Euro

HAS Winterberg:
Getriebe nur Lager = 1700 Euro
+ Kupplung/ZMS 600 Euro
+ Ein/Ausbau = 400 Euro

Bei beiden die Synchronringe dazurechnen von jeweils 240 Euro.

Weitere Austauschgetriebe gibts nur noch von einem Polen in Hamburg mit Geschäftsadresse in Polen und eine Handynummer. Seriöser gehts ja kaum noch.

Sagen wir es mal so... Da die Kette erst getauscht wurde und das Getriebe sozusagen brandneu ist wird mir die Karre hoffentlich jetzt erst recht Spaß machen. An sich fährt der Wagen wirklich gut. Und günstig. Am Sonntag nach Berlin und zurück 5.2 Liter auf 100 laut BC. Und das kam auch ungefähr mit der Zapfsäule hin. Und ich bin durchschnittlich 140 auf der Autobahn gefahren.

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Dienstag, 27. Januar 2015, 23:31

An deiner Stelle würde ich da keinen einzigen Cent mehr investieren. Das Auto würde ich fahren bis das komplette Getriebe über den Jordan geht.
Du hast aber auch leichtfertig "viel" Geld dafür raushauen wollen...
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Mittwoch, 28. Januar 2015, 09:14

Ich weiss ja das du leider nicht selbst entscheiden kannst ...
Aber zumindest solltest du zukünftig nicht die gleichen Fehler machen ...

Es bleibt ein Teufelskreis ...

Da du soviel reinsteckst... bist du bei der nächsten Reparatur auch gezwungen ... da du ja schon soviel reingesteckt hast.

Der reine Verkaufswert des Autos ist erheblich weniger und wird auch durch die Reparaturen nicht steigen.
Beim Verkauf ist Alter, KM-Stand und die Funktionen entscheidend. D. h. es ist grundsätzlich egal, ob z.B. der Klimakompressor
7 Jahre oder 7 Wochen alt ist... im Verkaufswert ist nur die "funktionierende Klimaanlage" enthalten.

=> Daher ist das Auto ein wirtschaftlicher Totalschaden

Bei deinem Auto können noch so einige kostspielige Komponenten kaputt gehen (z.B. Turbolader, Klimakompressor, Steuergerät ...)
Jede ausserplanmäßige Reparatur führt den Teufelskreis fort, ohne den Verkaufswert den Autos zu ändern.
Da du auch die Reparaturen nicht selbst durchführen kannst (wie Bino), trägst du die Kosten natürlich auch.

Berücksichtigen musst du auch, wie lange du jetzt das Auto fahren müsstest, damit du überhaupt die Schulden weg hast.
Die gesparten Kraftstoffkosten fallen dabei kaum ins Gewicht.

Wenn du jetzt auch noch täglich auf das Auto angewiesen bist und nicht nur 5.000 KM im Jahr fährst,
kann ich nur einen Rat geben ...

=> Das Auto muss so schnell wie möglich weg


Beneidenswert, wenn man da noch Spaß am Auto hat :)

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Hydro (28.01.2015)

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Mittwoch, 28. Januar 2015, 09:50

Hey ihr beiden :)

mir ist durchaus selbst bewusst, dass das ein wirtschaftlicher Totalschaden ist. Wenn es nach mir ginge würde ich ihn auch verkaufen. Nur wo lande ich dann?
Beim Kauf klang das Getriebe definitiv in Ordnung, wenn ich die Kupplung los lies. Das Ganghüpfen war auch nur beim erstmaligen Anfahren. Aber sonderlich drauf geachtet habe ich darauf nicht. Geb ich auch zu.

Nur wenn ich den Wagen jetzt verkaufe, kann ich froh sein 2000 zu bekommen.
Wenn ich dann Kupplung zurückgebe und die 2000 meiner Tante nehme für das Getriebe, komme ich auf 4500 Euro. Wird also wieder ein Gebrauchter.
Und was erwartet mich da? Keine Ahnung. Aber jetzt hab ich Ahnung, was mich erwartet.
Beim neuen Gebrauchten müsste ich wieder beten und hoffen, dass alles in Ordnung ist und nichts großes anfällt.

Bis auf dieses arge Turboloch unter 1700 Touren find ich den Wagen einfach nur klasse.

Ich fahre deutlich mehr als 5000 KM. Leg nochmal 20.000 drauf, dann kommts ca. hin.

Mir ist auch klar, dass solche Reparaturen keinen Wert steigern. Leider. Nur 2 Jahre werde ich ihn auf jeden Fall fahren (Bis Ende des TÜV). Und je nachdem, was dann dran ist werde ich es raparieren lassen oder abstoßen.

Turbolader dürfte ja erstmal nicht kaputt gehen. Der Verkäufer hat mit in den Vertrag geschrieben, dass der neu ist. Kein Unfallauto. Steuerkette neu (Warum bleibt mal offen), außerdem hat er relativ frisch TÜV bekommen.
Bremscheiben vorne sind noch ganz gut in Schuss, Hinterradbremsen sind auch noch ziemlich gut. Stoßdämpfer einwandfrei.

Der Ölverlust "irgendwo" oben auf Seite des keilrippenriemens macht mir zwar noch Gedanken, aber nur geringfügig.

Dennoch danke für euren Hinweis, nur leider bin ich gezwungen, den Wagen zu halten. Kredit für nen Neuwagen bekomme ich nicht (auch nicht mit GEbrauchtwageninzahlungnahme und dem GEld fürs GEtriebe nicht). Und nochmal ein Gebrauchter, da weiß ich nicht, was ich dann unter Hinterm habe.

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DerTobi

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Mittwoch, 28. Januar 2015, 18:36

Bist du Schüler/Azubi oder warum bekommst du kein Kredit?
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Donnerstag, 29. Januar 2015, 06:55

Weshalb ich keinen Kredit bekomme ist ja nun alles andere als relevant. Es ist nunmal leider so. Daher fällt diese Option nunmal aus.

Jetzt heisst es erstmal abwarten, dass der Verkäufer die 890 Euro schnellstmöglich überweist. Denn ohne das Geld, keine GEtriebeinstandsetzung.

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Donnerstag, 29. Januar 2015, 10:58



Nur wenn ich den Wagen jetzt verkaufe, kann ich froh sein 2000 zu bekommen.
Wenn ich dann Kupplung zurückgebe und die 2000 meiner Tante nehme für das Getriebe, komme ich auf 4500 Euro. Wird also wieder ein Gebrauchter.
Und was erwartet mich da? Keine Ahnung. Aber jetzt hab ich Ahnung, was mich erwartet.
Beim neuen Gebrauchten müsste ich wieder beten und hoffen, dass alles in Ordnung ist und nichts großes anfällt.




Warum nimmst du nicht die 4500 € und kaufst dir nen Gebrauchten von einem (seriösem) Händler mit Garantie anstatt weiter Geld in den Punto zu stecken und zu hoffen, dass nicht noch mehr kaputtgeht...?!
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Donnerstag, 29. Januar 2015, 12:52

Mahlzeit,

zum Abschluss nochmal ein Versuch … ich hoffe du verstehst mich richtig und nimmst es nur als Rat auf, mehr ist es …

Ich glaube dein Problem ist nicht, dass du einen gebrauchten Wagen gekauft hast, an dem mal etwas außerplanmäßig kaputt gehen kann.

Du hast ein Risikogeschäft gemacht … Wagen mit den Augen gekauft, privater Händler und Kaufpreis sogar höher als der Schwackewert
Vorher nicht über Schwachstellen informiert und keinen seriösen Händler aufgesucht. Das hätte das Risiko erheblich reduziert.

Für den Preis hätte ich dir mein Auto vermutlich persönlich vorbeigebracht, hätte mir ein Taxi gerufen und wäre mit dem Gefühl
„So geht Auto“ eingestiegen und mit der Bahn nach Hause gefahren. Glückwunsch an deinen Verkäufer, der hat alles richtig gemacht ...

Jetzt hast du ein fast 8 Jahre altes Auto, ~170 Tkm mit bevorstehendem Getriebetotalschaden, was schick aussieht und sich „klasse“
fährt. Daraus schließe ich, du siehst das Auto immer noch mit den Augen und nicht mit dem Kopf.

Jetzt ist dein Minus noch die Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis, nach der Getriebeinstandsetzung sind's 3 TEUR mehr. Davon kann man nur eindringlich abraten ;-).

Zugegeben, das Auto sieht gut aus … aber das ist vermutlich genau dein Problem...

Ich persönlich als Geldgeber würde dich zwingen das Auto zu verkaufen und dich bei der
Beschaffung eines Kopf-Autos tatkräftig unterstützen :-). Neuer Gebrauchter hin, Neuer Gebrauchter her … Das Auto mit diesen Reparaturen und deiner jährlichen Fahrleistung weiter zu halten halte ich für blanken Irrsinn. Versuch dein Geldgeber zu schützen :-).

In diesem Sinne, viel Glück ...

Vielleicht druckst du deiner Tante mal das gesamte Thema aus ;-)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »chmod777« (29. Januar 2015, 13:06)


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Freitag, 30. Januar 2015, 00:04

Ich befürchte fast, man hat mich leider ein wenig missverstanden:
Erstmal zurück zum Wert des Autos:
Hier kosten in der Tat Gebrauchte mehr, als sonst irgendwo in Deutschland. Ich hätte mir gern ein paar Gebrauchtwagen in der Ecke Essen, Oberhausen angeschaut, weil da habe ich mehrere (keine Fiats) gesehen, die waren Baujahr 2009/2010 für ca 3000 bis 3500 Euro. Von Händlern wie auch von Privatpersonen.
Gleiche Autos vom gleichen Baujahr kosten hier ca. 1000 bis 1500 Euro mehr. Ebenfalls von Händlern wie von Privatpersonen.
Da es aber nicht mein Geld war/ist, bin ich an die Bedingungen meiner Tante gebunden gewesen. Und eine davon war, ich fahre keine 100 bis 200 km für einen GEbrauchtwagen.
2. Bedingung war, ich kaufe keinen Gebrauchtwagen von einem Händler, denn das sind ja alles Betrüger. (Bitte nicht mit mir darüber diskutieren, da hatte ich schon ein wirklich großes Streitgespräch mit ihr drüber, ich wollte nämlich überhaupt nicht von Privat kaufen, sondern nur vom Händler.)

Also ich habe mir schon Gedanken darüber gemacht und hätte gern die vernünftigere Entscheidung gefällt (Händler, Garantie).

Jetzt zum "mit dem Kopf schauen":
Natürlich gefällt mir das Auto optisch. Sogar sehr. Aber danach kaufe ich kein Auto. Was ich mit "er fährt klasse" sagen wollte, ist, natürlich trübt der Getriebeschaden die Freude. Und dieser ist wirtschaftlicher Totalschaden. Mir ist das klar. Aber klammert man jetzt mal die wirtschaftlichkeit aus ist der Wagen völlig nach meinem Geschmack, und nicht nur optisch.
Natürlich ist der Schaden zum kotzen. Und die Kosten dessen ebenso. Aber da mach ich nicht diesen Tunnelblick sondern schau mir das komplett an: Getriebe im Sack ok, Fahrverhalten gut, Verbauch gut, Motor soweit gut, etc pp...

Wie gesagt, leider habe ich keine freie Handhabe was das finanzielle angeht. Sonst würde ich jetzt vermutlich einen weißen Skoda Fabia Kombi 1,2 Liter Diesel mit diversen Extras, 1 Jahr GEbrauchtwagengarantie von 2009 für 3200 Euro aus Oberhausen fahren.
EDIT:
Und ich habe mich sehrwohl 2 Tage lang über den GP informiert. Habe gelesen, dass das Modell vor Baujahr 2007 diverse Probleme gemacht hat. Diverse kleine Krankheiten, die mit dem Modell ab 2007 weitestgehend beseitigt wurden. Dass er ein erhebliches Turboloch etc hat. Nur wenn man nicht genau nach Getriebe sucht, liest man leider darüber so gut wie gar nichts. Denn hätte ich es in den 2 Tagen gelesen, hätte ich wohl, wenn überhaupt, das 5 Gang getriebe geholt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »RemingtonSteele« (30. Januar 2015, 00:10)

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Freitag, 30. Januar 2015, 06:57

Moin :-),

wie auch immer, musst dich ja auch nicht rechtfertigen ... mir gehört die Karre ja zum Glück nicht.

An den Tatsachen ändert sich auch wenig ... unabhängig wie es dazu gekommen ist.

Ist auch widersprüchlich bzw. kann man nur schwer nachvollziehen.

-> Keine 200 km fahren wollen um 1.500 EUR zu sparen ... Händler nicht vertrauen, aber Privatkauf ... hmmm ok.

Ich habe meinen neuen auch 200 Km weit weg geholt ... kann da keinen Grund feststellen, warum man das nicht tun sollte (Händlergeschäft).


Tatsache bleibt, um auch beim Thema zu bleiben.

Das Auto mit dem Alter, KM-Stand, jährliche Fahrleistung und dann auch noch ein Getriebeschaden dazu ...

- mit Austauschgetriebe könnte man überlegen, wenn alle Faktoren passen (man kann viele Reparaturen selber machen, geringe jährliche Fahrleistung und min. 3-4 < Jahre noch fahren)

- Getriebeinstandsetzung führt zum wirtschaftlichen Totalschaden

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Freitag, 30. Januar 2015, 08:04

"Ist auch widersprüchlich bzw. kann man nur schwer nachvollziehen.

-> Keine 200 km fahren wollen um 1.500 EUR zu sparen ... Händler nicht vertrauen, aber Privatkauf ... hmmm ok."
Glaub mir, KEINER kann diese Argumentation verstehen.
Händler sind alles Betrüger und wollen einem nur das Geld aus der Tasche ziehen. Privatverkäufer... Wie gesagt, ich hatte da schon ein Streitgespräch mit ihr drüber. Beim ARgument, dass Händler min. 6 Monate Gewähr geben müssen kam das Argument "und wenn sie es nicht geben? Dann musst du es dir einklagen"... Auf meine Antwort, dass Privat gar keine Gewähr geben müssen und einen so übern Tisch ziehen und einem Scheisse unterjubeln können kam nur "Nicht von einem Händler, ansonsten musst du gucken wo du das Geld für ein Auto herbekommt"... Auch nicht von 200 km weit weg, weil wenn was wäre müsste man 200 km wieder hin fahren um alles zu klären... bla bla bla. Glaub mir einfach, Es war ein 1 Wöchiges Streitthema.

Gut, meine Tante ist gut betucht, ihr tut es nicht weh. Letztens als ich das Getriebe ansprach meinte sie nur "Ne oder? Das war das letzte mal, dass wir einen Gebrauchten geholt haben. Beim nächsten mal holst du dir einen Neuwagen"... Ich hab dann gefragt "Von Privat, oder darf der Neuwagen vom Händler sein?"

"Das Auto mit dem Alter, KM-Stand, jährliche Fahrleistung und dann auch noch ein Getriebeschaden dazu ... "
Also 7 Jahre und ca 3500 Euro ist hier Normalpreis. Wer es nicth glaubt kann gerne mal diverse GEbrauchtwagenbörsen und Händler durchforsten.
Ich mache auch viele Reparaturen selbst. Vor allem, was die Elektrik angeht. Aber auch zumindest Reparaturen, die kein Spezialwerkzeug benötigt. Federspanner hab ich selbst, also Stoßdämpfer werden von mir selbst getauscht werden können. Schweißarbeiten macht nen Freund von mir. Der ist Metallbauer. Turboladertausch trau ich mir auch noch selbst zu. Muss man eben nur vorsichtig bei arbeiten, wenn man nicht gerade 2 Linke Hände hat.

Um den wirtschaftlichen Totalschaden brauchen wir nicht diskutieren. MIR ist er klar. "Wenn das Auto dann fährt, ist doch alles ok"...

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Freitag, 30. Januar 2015, 11:44

na gut :-)... wenn es niemanden finanziell ruiniert und du dich immer in den weichen Schoß deiner Tante fallen lassen kannst ...

dann raus damit in die Wirtschaft ...


Ich glaube mein jetziges Auto versuche ich dann auch erstmal privat zu verkaufen :-D.

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