Italiatec

moxxx

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Mittwoch, 1. Dezember 2010, 09:41

Fiktiver fall wegen Krankenhausaufenthalt

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Angenommen jemand war beim Hautarzt, wegen seiner Psoriasis, und dieser würde einen zur weiteren Behandlung ins Krankhaus einweißen wollen, am besten sofort wenn möglich, aber der Patient, von sich aus sagt das das zu kurzfristig ist und er lieber einen späteren termin wählen würde.

nach kurzem termincheck wäre der nächste termin z.b. der 10.01.2011 und der patient bekommt den einweißeschein.

wie soll man den arbeitgeber informieren, das man mindestens 3 wochen in der stationäre behandlung ist? am besten so zeitnah wie möglich, dass er sich einrichten kann und so womöglich noch arbeit reingedrückt bekommt das es kracht und womöglich der urlaub gestrichen wird, oder am besten kurz vor antritt der stationären behandlung?

alles rein fiktiv und nur interessehalber.

danke für eventuelle antworten

mfg

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Sven1983

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2

Mittwoch, 1. Dezember 2010, 09:49

Für mich ist ein Arbeitgeber / Arbeitnehmerverhältnis Fairplay.
Da ich von meinem Arbeitgeber (bislang) immer anständig behandelt wurde, würde ich es im Umkehrschluss genauso tun - ihn also frühstmöglich darüber informieren, das er sich frühstmöglich um adäquate Vertretung kümmern kann.

Mein Grande Punto: Sportgrill, Ambiente-Beleuchtung, BMW-LED-Kennzeichenbeleuchtung, JL & Audiosystem Sound, TT-Opt. (~ 145 PS), Kurzstabantenne, Lineaccessori Alu-Pedalerie, belederte Tachoblende, isoamp2 Verstärker, 2 x 20mm H&R Spurverbreiterung HA, Öltemperatur


Bella Macchina

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3

Mittwoch, 1. Dezember 2010, 10:55

Kurz vorm Krankenhaus noch Urlaub machen gehört sich ja wohl auch nicht. Weiß nicht wie du das siehst, aber ich könnte das nicht.

Ich würde meinen Arbeitgeber umgehend davon in Kenntnis setzen, sobald ich den Termin weiß. Punkt.

Stiftler

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4

Mittwoch, 1. Dezember 2010, 11:38

Fiktiv ? Oder ich frag MAL für nen Freund, aber eigentlich bin ich das selbst....So ein Blödsinn, dann darfste nicht mit dem Fachbegriff für Schuppenflechte um Dich werfen....

Gegenfrage: Was würdest DU sagen, wenn ein Kollege Freitags zu Dir kommt und sagt: "Bin ab Montag weg und Du darfst meine Vertretung für 3 Wochen machen."

Super Einstellung gegenüber Deinem Chef und Kollegen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Stiftler« (1. Dezember 2010, 11:40)


Sven1983

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Mittwoch, 1. Dezember 2010, 11:41

Immer ganz entspannt sein. :-)

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GPblack

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6

Mittwoch, 1. Dezember 2010, 12:29

Zu Deinen Fragen:
1) Einfach mit dem Arbeitgeber sprechen, u.U. möchte er auch den Schein zur KH Einweisung sehen.
2) So zeitnah wie möglich.
Natürlich kennen wir nicht die Arbeitsumstände und die Urlaubsplanung. Normalerweise sollte das alles aber kein Problem darstellen. Durch eine zeitnahe Information zeigt man doch auch, dass es einem nicht nur um sich selbst geht, sondern man auch an einer Lösung des durch die Abwesenheit entstehenden "Problems" interessiert ist.

dany**

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7

Mittwoch, 1. Dezember 2010, 15:57

RE: Fiktiver fall wegen Krankenhausaufenthalt

ich wundere mich dass so eine frage überhaupt aufkommt. ich finde wenn ich irgendwo arbeite wo es mir gefällt, dann so schnell wie möglich informieren und mit offenen karten spielen, alles andere kann sich rechen in form von ner baldigen kündigung, nicht 2 wochen nachm zurückkommen, aber so in 4 oder 5 monaten.
alles andere ist gegenüber deinem chef und den anderen mitarbeiter unfair.
ich habe die erfahrung gemacht, man kann immer über solche dinge reden, auch wenns nicht leicht fällt sowas dem chef zu sagen.
andererseits wenns dir da eh nimmer gefällt dann sag es einen tag bevor du ins krankenhaus musst, dann kannst du ziemlich sicher sein bald angestellter vom roten A zu sein.

Mein Grande Punto: 1,4 T-Jet; K&W Schrauber; 25mm distanzscheiben, FIAT Frontansatz, Friedrich Motorsport Auspuff mittig, Merkur Heckschürze, K&N Tauschluftfilter; LED Rückleuchten; LED Nummerschildbeleuchtung; I call it : white turbine


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