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aprilianer

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Donnerstag, 2. September 2010, 19:48

Arbeitgeber über Tattowierung informieren?

Wird nicht angezeigt, wenn Sie angemeldet sind!

Nabend...

hab da ma ne kurze frage, und zwar... ich will mich im dezember tattoowieren lassen und zwar den text "Carpe Diem" am rechten unterarm. Nun arbeite ich in einer Druckerei als Offsetdrucker und habe eigentlich nichts mit kunden usw zu tun, nur mit meinen Kollegen.
Nun sagte mir jemand das ich meinen Arbeitgeber nicht informieren muss bzw nach erlaubniss fragen muss, aber ich sollte es ihm zumindest im vorhinein sagen damit er nicht vor vollendete tatsachen gestellt wird. Ich behaupte MAL das brauch ich dem nicht zu sagen, immerhin wär ich nicht der enzigste mit nem Tattoo bei uns in der Firma und ausserdem siehts ja eh keiner ausser meine kollegen...

Was würdet ihr machen, würdet ihr es euch einfach stechen lassen ohne dem Arbeitgeber was zu sagen oder würdet ihr es vorher MAL ansprechen?
Gruß...
...Daniel

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Nephellim

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Donnerstag, 2. September 2010, 20:03

grundsäzlich muss dein Arbeitgeber nicht davon wissen, er hat meineswissens glaub nichtmal das recht es z.B. in nem Fragebogen zur Bewerbung zu erfragen.

wenn du jetzt mit Kunden zu tun hättest, würde ich ihn drüber informieren, aber so
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scub

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3

Donnerstag, 2. September 2010, 20:06

Von meiner eigenen Meinung MAL ganz abgesehen welche klar gegen das Tattowieren geht musst Du deinen Chef / Arbeitgeber natürlich nicht über dein Vorhaben informieren.

Es gibt nur einige wenige Berufsgruppen in welchen ein Tatto problematisch sein könnte - z.B. im Finanz- und Versicherungsektor sowie im Hygienischen- medizinischen Bereich.
... Wenn wir eine eigene Kneipe hätten könnten wir für immer zusammen bleiben!!! :-)

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Donnerstag, 2. September 2010, 20:10

Bin noch nie auf die Idee gekommen, meinem Arbeitgeber vorher zu erzählen, wenn ich mich tattoowieren lasse.

Und ich habe täglich Parteiverkehr und bin am Rücken und Knöchel tattoowiert. Ok, Rücken decke ich auf Arbeit immer durch Kleidung ab, aber meinen Knöchel sieht man. Eine Kollegin hat sogar einen Stern am Hals tattoowiert und das in einem Amt mit überwiegenden Parteiverkehr.

Würd ich mir an deiner Stelle MAL gar keinen Kopf machen...

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Donnerstag, 2. September 2010, 21:54

Also ich würde ihn vorher drüber informieren, da der Unterarm eine Stelle ist die du wahrscheinlich ungern im Sommer durch Kleidung abdecken möchtest. Ausserdem stellt der Vorgang des Tattowierens rechtlich gesehen immernoch eine Körperverletzung dar und du könntest deinem Arbeitgeber theoretisch ausfallen, falls du empfindlich auf das Tattoo reagierst.
Abgesehen würde ich mir das mit der Stelle vorher nochmal überlegen, falls du doch MAL den Arbeitgeber wechseln möchtest bzw durch Weiterbildung oder ähnliches doch noch in Kundenkontakt kommst.
Ich persönlich wurde schon bei der Polizei abgelehnt, weil meine Tattoos laut deren Aussage, bedrohrlich und Frauenfeindlich sind. Zu dem Zeitpunkt war ich nur an beiden Waden und zwischen den Schulterblättern tattowiert.

Z666

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Donnerstag, 2. September 2010, 22:03

Zitat

Original von scub
Von meiner eigenen Meinung MAL ganz abgesehen welche klar gegen das Tattowieren geht musst Du deinen Chef / Arbeitgeber natürlich nicht über dein Vorhaben informieren.

Es gibt nur einige wenige Berufsgruppen in welchen ein Tatto problematisch sein könnte - z.B. im Finanz- und Versicherungsektor sowie im Hygienischen- medizinischen Bereich.

Ersten warum bist du generell gegen tätowieren? :?:
Zweitens wieso im hygienisch medizinischen Bereich?
Tättowierungen färben nicht ab (ausser die, die man anfeuchtet und dann andrückt),sind nicht unhygienisch.
Blödsinn, da ist jeder Ring, Piercing, Brille, Uhr, usw. unhygienischer.

Aprillianer, du musst nicht fragen. Wenn die Chefetage was dagegen hat, dann wird sie dich moppen, aber offiziell kann sie nichts gegen die Tattoos machen.
Außer dies steht in deinem Arbeitsvertrag, gibts bei representativen Jobs, also wenn du dein Unternehmen nach aussen hin vertrittst.
Wird aber immer weniger gebräuchlich diese Klausel, da Tattoos immer mehr akzeptiert werden.

Früher hatten nur "Rocker und Verbrecher" welche. Heute wird es als Körperschmuck und Selbstverwirklichung gesehen.
Gruß
Wolf
:twisted:
Mein schwarzer Teufel
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scub

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Freitag, 3. September 2010, 00:01

Glaube das mit dem "gegen" ist falsch rübergekommen ;-) ich mag es nur bei mir selbst nicht :-)

Ich denke beim Rest wurde alles gesagt was die rechtliche Seite angeht :-) wenn Du gut mit Ihm kannst und er locker ist kannst Du Dein Vorhaben ja MAL erwähnen. Wenn es ein reines Arbeitsverhältnis ist würde ich es vermeiden schlafende Hunde zu wecken. ;-)
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Freitag, 3. September 2010, 05:32

es ist bei der polizei mittlerweile allgemein verboten tattoos zu haben, ein freund von mir wollte sich auch bewerben und der hat nur eins auf dem Rücken. Die haben den direkt abgelehnt.

Ich glaube nicht das ich jemals einen beruf machen werde in dem ich mit kunden zu tun haben werd. Bin Arbeiter und kein Bürohengst. ;D Ich glaub nicht das die bei uns was dagegen haben, immerhin wär ich nicht der einzigste bei uns in der Firma. In meinem Arbeitsvertrag steht auch nix drin...mit meinem chef kann ich es ganz gut, kenn den schon da war ich noch klein... ^^
Ich werd den ma drauf anhauen wenn er bei meinen eltern auf ner feier is und wieder was viel getrunken hat... ;P
Gruß...
...Daniel

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Freitag, 3. September 2010, 06:10

Wenn der eh so locker drauf ist und du den auch schon ewig kennst, dann spricht ja auch nichts dagegen den vorher darüber zu informieren. Dann biste auf der sicheren Seite.

Sven1983

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Freitag, 3. September 2010, 06:53

Hallo,

So einfach ist es leider nicht. Der Arbeitgeber kann vertraglich bestimmen, das keine offensichtlichen Tattoos erlaubt sind - egal ob Du im Kundenkontakt stehst, oder nicht. Darüber hinaus ist es sogar so, das einige Arbeitgeber Dich auch im Privatleben als Repräsentant der Firma sehen. (Beispiel Schule - Lehrer liegt im Schwimmbad und hat riesige Schädel / Pinups auf der Brust und wird von Schülern / Eltern gesehen)

Vor dem Arbeitsgericht wird Du evtl nach viel Schweiß und Geld Dein Recht bekommen - wie es dann allerdings um den Firmenfrieden bestellt ist, sei MAL dahin gestellt.

Ich würde solche Vorhaben - gerade im stark sichtbaren Bereich (Hände, Unterarme, Hals) IMMER mit meinem Arbeitgeber absprechen, um nachfolgende Probleme zu vermeiden.

Vll ist er cool und toleriert es, evtl aber auch nicht - und wenn es MAL da ist, bleibt es auch.

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1337GP

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Freitag, 3. September 2010, 07:32

ich würd´s ihm ganz einfach gar nich erzähln.

solange es nich im arbeitsvertrag geregelt ist, dass du´n gewissen "kleidungs-codex" einhalten musst da du jemanden repräsentierst oder mit kunden zu tun hast, geht den das ganz einfach nix an.

wenn du eh nur mit kollegen quasi ausschließlich im büro zu tun hast - who cares?
:D

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Freitag, 3. September 2010, 09:22

Zitat

Original von Sven1983
Darüber hinaus ist es sogar so, das einige Arbeitgeber Dich auch im Privatleben als Repräsentant der Firma sehen. (Beispiel Schule - Lehrer liegt im Schwimmbad und hat riesige Schädel / Pinups auf der Brust und wird von Schülern / Eltern gesehen)

Das sollte ergänzt werden: es geht nicht um Schule allgemein, sondern um das Beamtenrecht. Hier kann der verbeamtete Lehrer durchaus rechtlich doppelt belangt werden, wenn er z.B. im Suff fährt - dann bekommt er den Schein abgenommen und wird ebenfalls ein Dienstaufsichtsverfahren bekommen.

Tattoos an sich aber sind ihm nicht verboten. In diesem Fall mit den Schädeln gehts dann eher um den guten Geschmack und seine pädagogische Vorbildfunktion. Man wird Druck auf ihn ausüben, aber wegen eines Tattoos man kann ihn nicht feuern.

Bin selbst tätowiert und meine Schüler haben es verkraftet ;). Meine Dreadlocks haben jahrelang auch niemanden gestört. :D

Und ich wüsste auch nicht, warum ich hätte meinen Chef vorher fragen sollen...(komischerweise haben mich meine Schüler bei den Dreads immer gefragt, ob der Direktor das erlaubt hätte :D.

Grüße, H.

Sven1983

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Freitag, 3. September 2010, 09:48

Natürlich kann man ihn nicht "deswegen" feuern, wenn es vorher im Vertrag nicht ausgeschlossen wurde.

Wie ich schon sagte - vor Gericht würde man evtl. Recht bekommen.
Aber wieso sollte man dieses Risiko in Kauf nehmen wollen?

Die Möglichkeit jemanden zu entlassen gibt es immer. Welche Motivation beim Chef im Kopf sitzt, kann niemand erkennen. Was auf dem Papier steht, muss ja nichts damit zu tun haben.

Ich würde mir überlegen, ob ich es riskiere.
Ich hätte gern seit Jahren eine Tätowierung, verkneif es mir aber mit Rücksicht auf meinen Job.

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Freitag, 3. September 2010, 11:44

hey,

also bis auf das Motiv würd ich mir auch keine Sorgen machen!
Carpe Diem hat halt echt shcon die halbe welt! aber ist nur meine ansicht!

was das Problem mit der Firma angeht würd ich mir keine Sorgen machen!
die sichtweise wie es oben schon MAL beschrieben wurde, das Tattoos nur Rocker und Verbrecher haben, das ist nur noch bei den alteingesessenen niemals weiterbildenen engstirnigen noch so!

ich bin auch am unterarm, ober am schulter, rücken und brust tattowiert und das hatte ich alles schon bei meiner einstellung! und ich bin im aussendienst als IT Techniker und Consultant Tätig! auch wenn man nicht alles Sieht aber einige nun MAL schon, weil ich eben meistens kurzarm rumlauf! und hatte da noch nie Probleme!

sicher kannst du deinen Chef "vorwarnen" das du eben einen Tattoo Termin hast, und sollten komplikationen auftreten! kann j a leider immer was sein, kurzfristig 1-2 Tage Urlaub or Krankenstand brauchst!!

aber wie gesagt rein vom rechtlichen und Sozialen Seite solltest du dir keine Gedanken mahcen

lg
Markus
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Freitag, 3. September 2010, 15:55

also das zeitliche is nich das problem, ich lass es donnerstags machen vor weihnachten, danach hab ich erstma 10 tage urlaub. Bis dahin sollte alles verheilt sein.

Mir ists auch wurst ob schon 100te das Tattoo haben, auf dem Treffen in herten hatte Grandeyvonne das zb auch, aber halt anders wie ich es haben möchte. Mir gefällt es... das reicht mir.

Werd da wie gesagt meinen chef die tage MAL drauf ansprechen, morgen treff ich den eh vllt da ich felgen von dem für meine Freundin krieg.
Gruß...
...Daniel

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